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Gicht Behandeln
Gicht ist eine Form der Arthritis, die vor allem die Gelenke an der Basis des großen Zehs betrifft. Es handelt sich um eine Erkrankung, die durch überschüssige Harnsäure im Blut verursacht wird, die in den Gelenken kristallisiert und Schmerzen verursacht.
Sie können Gicht mit wirksamen Medikamenten von Deutsche Medz behandeln, die speziell für diese Erkrankung eingesetzt werden.
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Was ist Gicht?
Gicht ist eine häufige Form der Arthritis, die eher Männer als Frauen betrifft und ist die häufigste Form der entzündlichen Arthritis bei Männern ist. Menschen mit Gicht leiden zwar langfristig unter der Krankheit, aber es ist kein dauerhafter Schmerz. Die Symptome treten plötzlich, anfallartig auf und verschwinden dann wieder, die sogenannten Gichtanfällen. Gicht betrifft am häufigsten die Gelenke der großen Zehen, kann aber auch in den Knöcheln, Knien, Ellbogen, Fingern und Handgelenken auftreten. Während Gichtanfällen sind diese Gelenke entzündet, geschwollen und rot und können sehr schmerzhaft sein.
Gicht betrifft am häufigsten die Gelenke der großen Zehen, kann aber auch in den Knöcheln, Knien, Ellbogen, Fingern und Handgelenken auftreten. Während Gichtanfällen sind diese Gelenke entzündet, geschwollen und rot und können sehr schmerzhaft sein.
Was verursacht Gicht?
Die Ursache für die eigentlichen Gichtsymptome sind übermäßige Mengen an Harnsäure im Blut. Normalerweise wird diese gelöst und über den Urin ausgeschieden. Bei Menschen, die an Gicht leiden, kristallisiert die Harnsäure in den Gelenken und verursacht Schmerzen und Entzündungen.
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die Ihr Risiko, an Gicht zu erkranken, erhöhen können. Ihr Alter und Ihr Geschlecht spielen eine große Rolle, denn Männer produzieren mehr Harnsäure als Frauen, aber bei Frauen steigt der Wert nach den Wechseljahren an.
Genetik kann bei Gicht auch eine Rolle spielen, aber häufig ist Gicht eher auf den Lebensstil zurückzuführen. Harnsäure ist in einer Reihe von Lebensmitteln enthalten (z. B. in Fleisch, Geflügel und Meeresfrüchten), und wer große Mengen davon isst, erkrankt eher an Gicht. Auch übergewichtige oder fettleibige Menschen erkranken häufig an Gicht. Daher sollten Gichtkranke immer versuchen, Gewicht zu verlieren, um ihre Krankheit zu lindern.
Wie kann ich Gicht behandeln?
Gicht ist eine chronische Erkrankung, die nicht geheilt werden kann. Jedoch können Gichtanfälle wirksam mit Medikamenten behandelt werden. Normalerweise kommen zur Behandlung in erste Linie entweder ein NSAID-Schmerzmittel wie Naproxen oder Diclofenac oder ein Medikament gegen Gicht wie Colchicin zum Einsatz. Diese Medikamente helfen, die mit einem Gichtanfall verbundenen Schmerzen schnell zu lindern.
Wenn Sie jedoch unter einer hohen Anzahl von Gichtanfällen leiden, sollten Sie vielleicht ein vorbeugendes Medikament in Betracht ziehen. Allopurinol reduziert die Zahl der Gichtanfälle und hilft Ihnen, Ihr Leben wie gewohnt fortzusetzen. Es ist jedoch wichtig, dass Sie Allopurinol nicht einnehmen, wenn Sie einen Gichtanfall haben. Es ist eine vorbeugende Maßnahme, keine akute Behandlung, und wenn Sie es falsch einnehmen, kann es sogar dazu führen, dass Ihr Gichtanfall länger anhält.
Es gibt auch eine Reihe von Lebensstilfaktoren, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie an Gicht leiden. Da Gichtanfälle mit der Harnsäure zusammenhängen, ist es ratsam, den Verzehr von Nahrungsmitteln mit hohem Harnsäuregehalt zu reduzieren.
Es ist auch ratsam, den Alkoholkonsum einzuschränken, denn Alkohol kann den Abbau von Harnsäure im Körper beeinträchtigen. Bestimmte Medikamente können den Harnsäurespiegel in Ihrem Blut ebenfalls erhöhen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie aufgrund dieser Medikamente vermehrt Gichtanfälle bemerken.
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