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Erektionsstörung
Erektile Dysfunktion (ED), auch Impotenz genannt, ist die Unfähigkeit, eine Erektion zu erzielen und aufrechtzuerhalten. Es ist eine sehr häufige Erkrankung, die mild oder schwer verlaufen kann. In der Regel sind 10 % der Männer in jedem Jahrzehnt des Lebens davon betroffen. Dies bedeutet, dass etwa die Hälfte aller Männer im Alter zwischen 40 und 70 Jahren bis zu einem gewissen Grad davon betroffen sein wird.
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Was ist die erektile Dysfunktion (ED)?
Erektile Dysfunktion (ED), auch als Potenzstörung bekannt, ist eine Erkrankung, bei der ein Mann aufgrund physischer, emotionaler oder umweltbedingter Faktoren keine Erektion bekommen und/oder aufrechterhalten kann. Es ist eine sehr häufige Erkrankung, insbesondere bei älteren Männern. Eine erektile Dysfunktion kann in einer milden Form auftreten (wenn ein Mann gelegentlich Schwierigkeiten hat, eine Erektion zu bekommen und aufrecht zu erhalten) oder bedeuten, dass ein Mann überhaupt nicht in der Lage ist, eine Erektion zu bekommen, in welchem Fall man von einer vollständigen erektilen Dysfunktion spricht.
Obwohl die Erkrankung weit verbreitet ist, empfinden viele Männer sie weiterhin als peinlich und als etwas, worüber sie vielleicht nicht sprechen möchten, oder dessen Behandlung sie verzögern möchten. Dies kann zu sexueller und emotionaler Frustration führen, zumal die Ursache für das Problem nicht immer einfach ersichtlich ist.
Was verursacht die erektile Dysfunktion (ED)?
Es gibt viele Faktoren, die Potenzstörung verursachen können, wobei der häufigste physischer Natur ist. Das Problem kann oft auf eine Verletzung des Penis oder Rückenmarks oder auf Erkrankungen wie Parkinson, Multiple Sklerose (MS) oder Nierenkrankheit zurückzuführen sein. Es kann auch von physischen Faktoren verursacht werden, die durch den Lebensstil beeinflusst werden, z.B. von Bluthochdruck, einem hohen Cholesterinspiegel, Übergewicht oder Diabetes.
Andere mögliche Auslöser für Potenzstörungen sind andere verschreibungspflichtige Arzneimittel, beispielsweise Medikamente zur Behandlung von Prostatakrebs. Wenn Sie nach der Einnahme eines neuen Arzneimittels feststellen, dass Sie Erektionsschwierigkeiten haben, sollten Sie Ihren Arzt zu Rate ziehen.
Nicht alle körperlichen Ursachen entziehen sich Ihrer Kontrolle; sowohl Rauchen als auch Alkoholgenuss und Drogenkonsum sind in Verbindung mit erektiler Dysfunktion gebracht worden. Auch Ihre Hormone können eine Rolle bei Potenzstörung spielen. Wenn Sie an einer Hormonstörung oder einem niedrigen Testosteronspiegel leiden, kann dies Symptome einer erektilen Dysfunktion nach sich ziehen.
Obwohl es manche Menschen überraschen mag, gibt es auch viele psychische oder emotionale Faktoren, die zu Ihrer erektilen Dysfunktion beitragen können, seien es ernste Probleme wie Depressionen, Stress oder Angstzustände, oder alltäglichere Dinge wie Beziehungsprobleme oder ein geringes Selbstwertgefühl. Schuldgefühle oder Kommunikationsschwierigkeiten können eine große Rolle bei der Entstehung von Potenzstörung spielen. Wenn Sie also Symptome bemerken, sollten Sie emotionale Probleme nicht als Ursache ausschließen und diese gegebenenfalls lösen.
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